Harry the Hamster oder „mit vollem Mund spricht man nicht“

Heute möchte ich euch Harry den Hamster vorstellen. Wie ihr seht mag er gerne Süßes und um seinen Manieren ist es nicht zum Besten bestellt. Wie sagt man doch so schön „mit vollem Mund spricht man nicht!“ Wobei ich finde das er mit seinem putzigen Äußeren das Ausleben dieser Unsitte wieder wett macht! Und verstehen kann man ihn ja doch irgendwie ;o)

Hey there, here comes Harry the Cupcake Hamster! He’s sooooo cute – even when he talks with full mouth  ;o)

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Der Hamster ist ein digitales Motiv und stammt von Mo Manning. Coloriert habe ich ihn, seinen Muffin und den Hintergrund mit diversen Touch Brush Alkoholmarkern der Marke ShinHanart. Da ich das Motiv aus Lust und Laune coloriert habe, gibt es leider keine detaillierte Markerliste. Den Tupfeneffekt im blauen Hintergrundbereich habe ich mit Hilfe von einem Q-Tip und „Sterilium Desinfektionsmittel*“ gemacht. Einfach die Flüssigkeit auf den Q-Tip geben und dann auf das colorierte Bild tupfen.

The Cupcake Hamster is a digital stamp from Mo Menning. I’ve coloured the complete picture with my Touch Brush Marker from ShinHanart. I don’t do a marker list with all the colours I used because I had colored the picture just for fun -sorry! The Polkadots in the blue background I made with a alcohol disinfectant liquit and a Q-Tip. You can do this also with a Blendermarker.

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Verwendete Materialien / used material:
Digitales Stempelmotiv / digital stamp  Cupcake Hamster von Mo Manning
Touch Brush Marker, ShinHanart
Papier / Paper: Color Copy in 200 g/m

Kurze Info zu Sterilium Desinfektionsmittel:  Ich verwende es in erster Linie zum Reinigen der Marker Nips und der Kunststoffbereich der Spitzen, der Verschlusskappen und last but not least um meine Finger nach einer Coloration zu säubern ;o)
Man kann dieses Mittel aber auch gut anstelle eines farblosen Blendermarkers  für Effekte verwenden.

I’m use for cleaning my markers (nips and caps) and fingers a disinfectant liquid named „Sterilium“, Why? I have it at home and I don’t can find in the moment (in Germany) a better liquid with alcohol to clean the maker, thats the only reasen! ;o)

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem niedlichen Motiv mal wieder zum Colorieren inspirieren.
Hope you injoy it and I have inspire you

Liebe Grüße
Sabine

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Teeverpackung – ein herrliches Mitbringsel – Little Tea Giftbag

Ich liebe Tee! Mit dieser kleinen Verpackung habe ich nun ein Mitbringsel in dem 3 bis 4 Teebeutel platz finden. Je nach Anlass kann die Außenseite mit einem Gruß verziert werden oder (wie in diesem Beispiel) auf der Innenseite der Klappe.

I love tea! With these little tea giftbag I have a wonderful Giveaway for friends and family!  There is enough space for three or four teabags. For special occasion you can make a sentiment on the outside or on the inside (like me).

Die Anleitung stammt von Jana von Jana’s Bastelwelt und ist auf ihrem Blog genau hier zu finden. Es gibt auch ein Video Tutorial auf YouTube in Janas Kanal hier

The idea for the teagiftbag is from my craftyfriend Jana from Janas Bastelwelt and she have a detailed instruction on her blog you can find here. She have a video tutorial on youtube too – that you can find here

 

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Projektdaten (mit freundlicher Genehmigung von Jana)

Farbkarton für Umschlag:
28,0 x 7,0 cm
auf der langen Seite falzen bei  11,0 / 13,5 / 24,5 cm

Farbkarton für Box:
6,5 x 18,0 cm
auf der kurzen Seite falzen bei 2,0 cm
auf der langen Seite falzen bei 1,0 / 7,5 / 9,5 / 16,0 cm

Designerpapier:
6,7 x 10,7 cm
Designerpapier: 6,7 x 3,2 cm

Projektdetails (Courtesy of Jana)

Cardstock for Cover:
28,0 x 7,0 cm

Score on the long side  11,0 / 13,5 / 24,5 cm

Cardstock for Box:
6,5 x 18,0 cm

Score on the short side 2,0 cm
Score on the long side 1,0 / 7,5 / 9,5 / 16,0 cm

Designerpaper:
6,7 x 10,7 cm

Designerpaper: 6,7 x 3,2 cm

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Verwendete Materialien / used material:
Diverse Farbkartons von Stampin Up / various cardstocks from stampin up
Diverse Designerpapier von Stampin Up / various designerpapers from stampin up
Stempel Text aus “Vollkommene Momente” von Stampin Up / stamp from stampin up
Seidenbändchen / ribbon
Minimagnet / mini magnet

Nougatkugel Verpackung

Passend zu Janas Schokoherz Verpackung habe ich die Idee für eine andere Füllung adaptiert. Die Größe passt zum Beispiel für Mozartkugeln.

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Die angepassten Maße sind wie folgt:
Umhüllung:  
Designerpapier Deckel: 3,7 cm x 3,4 cm
Designpapier Innen: 3,7 cm x  3,2 cm
Farbkarton Innendeckel: 3,7 cm x 3,4 cm
Format Farbkarton: 4 cm x 18,7 cm
Falzen an der langen Seite wie folgt: 3,7 cm /6,5 cm/10,2 cm/13 cm/16,7 cm

Schublade
Format Farbkarton: 10,8 cm x 10,8 cm
Verarbeitung mit dem Envelope Punch Board: 1. Falz 3,5 cm/2. Falz 7,3 cm

Die Anleitung zu Janas  Schokoherz Verpackung findest du in ihrem Blog „Janas Bastelwelt“ hier
und wer sich das Video Tutorial dazu anschauen möchte findet es hier

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Verwendete Materialien:
Farbkarton „Brombeermousse“, „Honiggelb“ und „Melonensorbet“ von Stampin Up
Designerpapier „vom SaB 2016″ von Stampin Up
Stempel von Stampin Up
Stanze: 3/4“ Kreis Stanze, Blumenstanze von Big Shot (Im Starterset erhalten)

Herzliches Giveaway (Merci Herz Verpackung)

Verwendete Materialien:
Farbkarton „Savanna“ und „Melonensorbet“ von Stampin Up
Designerpapier „Liebesblüte“ von Stampin Up
Stempel Herz aus „Vollkommene Momente“ von Stampin Up
Stempel Text aus „Hey Quatschkopf„Create a Smile
Stanze: Blumenstanze von Big Shot (Im Starterset erhalten)

Als ich Janas Tutorial bei YouTube zu dieser niedlichen Giveaway Verpackung sah war mir klar das ich sie unbedingt nachbasteln musste.  Hinein passt perfekt ein Schokoladenherz von Merci, welches leider etwas schwierig, außerhalb der „Valentinstag“ Zeit zu erstehen ist. Deshalb ist es ratsam das man, wenn man sie kaufen kann, gleich auf Vorrat kauft;o)

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Die Anleitung zu genau dieser Verpackung findet ihr in Janas Blog „Janas Bastelwelt“ genau hier
und wer sich das Video Tutorial dazu anschauen möchte findet es hier

Let’s dance Flamenco


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Dieses wundervolle, digitale Motiv namens „Flamenco“ stammt von der Stempel-Designerin Mo Menning. Ich habe es im Rahmen meiner Teilnahme am Online Kurs „clothing class“ von Kit and Clowder coloriert.

Ich finde, es ist geradezu prädestiniert Licht und Schatten in den unzähligen Falten auszuarbeiten und diese Technik zu üben und zu perfektionieren ;o)

Nachfolgend möchte ich euch in einzelnen Arbeitsschritte zeigen, wie ich dieses Bild mit Alkoholmarkern coloriert habe.

Hier noch eine kleine Anmerkung: Dieses Motiv ist nicht unbedingt für Anfänger geeignet, daher habe ich die einzelnen Schritte nicht sehr detailliert beschrieben. Ich werde aber in Kürze einige Beiträge machen in denen ich, an einfacheren Motiven die Techniken zeige und ausführlich erkäre.

Vorab schon einmal die Liste der verwendeten Touch Brush Marker:
(Reihenfolge von dunkel nach hell):
Kleid/Dress: R1, R15, R10, R13, R16
Haut/Skin: BR97, YR133, YR26, YR132
Haar/Hair: BR98, BR92, BR96, BR103
Haarband u. Rüschen/ Hairband a. Ruffels: R10, R16, R139
Hintergrund/Background: Brusho Watercolour powder

1.  Arbeitsschritt:
Bevor ich mit dem colorieren begonnen habe, habe ich mit einem Bleistift die Bereiche markiert in denen ich die Lichter positionieren wollte. Dies kann bei einem Motiv mit so vielen Falten sehr hilfreich sein, damit man nicht den Überblick verliert.

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2.  Arbeitsschritt: Anlegen der Schatten
Mit der Farbe R1 habe ich alle Schattenbereiche im Kleid ausgearbeitet.

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3.  Arbeitsschritt: ausarbeiten (blending) von Schatten zu Licht
Mit den Folgefarben (R15, R10, R13, R10) habe ich die Schatten vom dunkelsten Ton zum hellsten Ton ausgearbeitet. Im englischen wird dies „blending“ genannt,  die Farben werden etwas ineinander gemalt und somit vermischt, um weiche Kanten, Farbübergänge bzw. Farbverläufe  zu erzeugen. Dabei darauf achten das die hellsten Bereiche, das Licht, nicht übermalt werden, sondern als weiße Bereiche stehen bleiben.


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4. Arbeitsschritt:  Alles noch einmal
Nach dieser ersten kompletten Coloration des Kleides habe ich, beginnend bei der dunkelsten Farbe, alles noch einmal wiederholt. Dieses aufbringen einer weiteren Schicht (englisch: Layer) sorgt dafür das die Farben brillanter, die Schatten tiefer und die Lichter deutlicher werden.

Hier einmal eine Detailaufnahme VOR der zweiten Runde:

VOR_1

Und nach der zweiten Coloration wirken die Falten fast dreidimensional

Nach_1

Hier einmal der Vergleich im ganzen Bild (1 vorher/2 nachher):

vergleich

5. Arbeitsschritt:  Coloration der Haut
Bei der Coloration der Haut, bin ich etwas anders vorgegangen. Ich habe zuerst die komplette Hautflächen mit dem hellsten Ton coloriert, um die Papierfläche mit Tinte zu sättigen. Diese Technik kann das Blending, also das ineinander vermalen der Farben, erleichtern.  

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Anschließend habe ich die Schattenbereiche angelegt  (BR97)

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und mit den Folgefarben (YR133, YR26)  geblendet

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5. Arbeitsschritt:  Coloration der Haare
Die Coloration der Haare erfolgte wieder vom dunkelsten Ton zum Licht.
Hierbei habe ich  weiße Bereiche für die Lichter gelassen.

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5. Arbeitsschritt:  Rüschen und Haarband
Die Farben für Rüschen und Haarband sind identisch.  Die Lichter entstehen durch nicht colorierte Weißbereiche.
Coloriert habe ich zuerst den hellsten Ton und habe dabei weiße Bereiche stehen lassen. Dann folgten die Schatten und anschließend der Mittelton.

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Den Hintergrund habe ich mit Brusho Watercolour Powder erstellt. Dieser Technik werde ich einen eigenen Artikel widmen! ;o)

Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser Schritt für Schritt Anleitung dazu inspirieren einmal dieses oder ein ähnliches Motiv zu colorieren.

Alles Liebe
Sabine

Touch Brush Marker Listen und Charts

Die Farbpalette der Touch Brush Marker von der Firma ShinHanart erstreckt sich über 204 Farben.

TOUCH_colorchart

Ob man alle Farben haben „muss“ sei mal dahingestellt – haben möchte allerdings…   wahrscheinlich schon! ;o)

Klar ist, dass man mit nur ein paar Markern nicht weit kommt. Also ist bei der Anschaffung schon mal zu überlegen wieviel Geld man investieren möchte. Ich hab mit kleinen Sets  angefangen (6 Marker Hauttönen, 6 Marker Grautönen, 6 Marker Brauntönen und ein paar Einzelnen) und habe dann gedacht „Ach Mist, mir fehlt schon wieder dieses und jenes…“

Als ich dann schaute was ein großes Set mit 60 Markern kostet, musste ich feststellen, dass der vorherige Gedanke „kleine Sets kaufen“ blöd war, weil in den großen Sets diese Marker ebenfalls enthalten waren und ich keine doppelten haben wollte.
Nach langem prüfen, gegenchecken und hadern habe mich dann für das 60er Set B entschieden (hatte damit nur 3 Marker doppelt) und war (vorerst) glücklich! Inzwischen hab ich ca. 140 Marker!  ;o)

ShinHanart hat einen Color-Chart zum selbst eintragen der Farben herausgegeben, den ich hier einmal zeigen möchte. Dieser Chart ist sehr hilfreich um seinen eigenen Bestand an Farben im Überblick zu haben und auch um zu checken welche Farbkombinationen passen würden.

Make Your Own TOUCH TWIN brush Color Chart
Ich selbst hab mir dazu noch eine eigene Liste erstellt, in der ich die zueinander passenden Farbfamilien nebeneinander gestellt habe. Zusätzlich habe ich Hexagon Felder eingebracht, in denen ich Farbkombinationen eintragen kann. Ich habe meine Liste hier einmal als PDF zum download hinterlegt.

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Lucy Loo Bookaholic – erste versuche Haare zu colorieren

Darf ich vorstellen, das ist Lucy Loo Bookaholic von TheEastWind.

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Kirstina Werner hat mich mit ihrem YouTube Video dazu inspiriert mit diesem tollen Motiv das Colorieren von Haaren zu üben. Und ich muss sagen das es nicht nur unglaublich viel Spaß gemacht hat Lucy mit Farbe zum Leben zu erwecken, sondern kann auch Kristinas Einschätzung, das dieses Motiv sehr gut zum üben von Haarcoloration ist, unterstreichen. Man kann die Schattenbereiche von den Lichtbereichen sehr gut unterscheiden und es fällt einem somit leichter die Farben richtig zuzuordnen.

Coloriert habe ich das Bild mit Stamping UP Blendabilities, Touch Brush und Copic Ciao Markern. Da es sich um eins meiner ersten Werke handelt habe ich keine genaue Auflistung der Farben und Arbeitsschritte gemacht – es ging rein weg um den Spaß am colorieren und das ist ja das wichtigste ;o)

Lucy Loo Bookaholic ist ein Digital Stamp von TheEastWind den man in ihrem Etsy Shop kaufen und dann per Download runterladen kann. Da ich keinen Laserdrucker habe und Tinte vom Tintenstrahldrucker nur bedingt mit Alkoholmarkern verträglich ist, habe ich das Motiv ausgedruckt und bin dann zum CopyCenter und habe es auf Color Copy 200 g/m² kopieren lassen.

Begonnen hab ich mit den Haaren, dann das Gesicht gefolgt von der Katze und den Federn etc. Zu letzt hab ich das Buch coloriert.

Hier einmal der Link zu dem Video das mich inspiriert hat „Coloring Hair with Copics -Color Wednesday #44“ von KWernerDesign (Link zu ihrem Blogeintrag).

Wie ihr, in dem Video, unschwer erkennen könnt hat Kirstina die Lichter deutlich hervorgehoben, in dem sie dort weiße Bereiche lässt.

Das habe ich in der folgenden Coloration auch einmal probiert

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Material, Tinten & Marker

Das Hobby Malen/Colorieren ist ja schon anhand der Grundmaterialien die man so benötigt nicht günstig, aber beim Thema Alkohol-Marker bekommt dieses Hobby nochmal neue Kostendimensionen! Diese Marker sind eine Investition die gut überlegt sein will. Ich habe mich zum Ausprobieren für die Blendabilities von Stamping Up entschieden, da es sie günstig, in einem Flohmarkt gab und ich kein Vermögen zum Testen (und evtl. für „nicht meins“ zu befinden) ausgeben wollte. Ich hab mir dann noch 3 Touch Brush Marker und 3 Copic Ciao dazu geholt und habe fröhlich vor mich hin coloriert, getestet und (für die Geldbörse ein „leider“) für gut befunden! Zu damaligen Zeitpunkt nicht zwangsläufig die Marker, eher die Technik.

Es gibt viele Für und Wider für alle möglichen Marken auf dem Markt. Und es gibt auch schon etliche Webseiten mit Vergleichen und Tests, wie zum Beispiel bei online-zeichenkurs.de, dort hat Steffi viele Marker verglichen und aufgezeigt wo die Unterschiede liegen. Ich werde an dieser Stelle keinen solchen Vergleich anstellen, sondern einfach nur kurz auflisten warum ich mich für „meine“ Marker entschieden habe und welches Papier ich (bisher) verwende und welche Stempeltinte ich benutze.

– Alkohol-Marker –

Ich verwende die Touch Brush Marker der Firma ShinHanart.

Meine Gründe:
1. Es gibt sie als Einzelstifte, als 6er Sets mit aufeinander abgestimmten Farben, oder auch als größere Sets die sich zum Teil noch mit kleineren Sets kombinieren lassen
2. Sie sind nachfüllbar
3. Die Spitzen können ausgetauscht werden
4. Ich bin mit dem „Blending“ Ergebnis sehr zufrieden
5. Sie liegen gut in der Hand da sie abgerundete Seiten haben
6. Auf den Kappen ist die Farbangabe aufgedruckt, so kann man auf Anhieb sehen um welche Farbe es sich handelt

Ich kaufe meine Touch Brush Marker bei:
– Grafittiboxshop
– Kunstpark
– Idee Creativ

– Stempeltinte –

Grundsatz ist das man wasserbasierende Stempeltinten zusammen mit Alkohol-Marker verwenden kann, da diese nicht vom Alkohol verschmiert wird.

Als schwarze Stempeltinte verwende ich Memento Tuxedo Black (z.B. bei irishteddy.com erhältlich)
Für einen farbigen Stempelabdruck verwende ich von Tim Holtz die Mini Distress Ink Stempelkissen (z.B. bei Stempelmuehle erhältlich) oder auch die Stempelkissen von Stamping UP (z.B. über Jana erhältlich)

– Papier –

Da ich als Anfängerin noch nicht so recht weiß welche Papiere für Alkohol-Marker geeignet sind, habe ich einige „alte Hasen“ angesprochen und folgende Tipps erhalten.

1. Man benötigt ein Papier, welches eine Beschaffenheit hat, die die Farbe der Marker nicht ausbluten oder verschmieren lässt. Da ich eine Kartenbastlerin bin, habe mich (vorläufig) für folgende Papiere entschieden:

a) Exacompta Karteikarten DIN A5, 205 g/m² von der Firma Clairefontaine (z.B. bei irishteddy.com in unterschiedlichen Formaten erhältlich)
b) Color Copy DIN A4, 200 g/m² von der Firma Mondi (zum Beispiel bei Staples erhältlich)
c) Flüsterweiß Card Stock DIN A4, 216 g/m² von der Firma Stamping up (z.B. über Jana erhältlich)

Es gibt auch zahlreiche andere, spezielle „Copic“ Papiere, die allerdings dünner (ca. 70 g/m²) sind, diese habe ich noch nicht ausprobiert, da ich für so dünnes Papier keine Verwendung habe. Sollte sich dies ändern, werde ich meinen Artikel natürlich aktualisieren