Aquarellmalerei Rotkehlchen – watercolor Robin

Ich liebe es in unserem Garten Vögel zu beobachten. Unter anderem haben wir ein Rotkehlchen Pärchen, das uns dieses Jahr sogar mit seinen Jungvögeln besucht hat. Unsere kleine Rotkehlchenfamilie ist sehr verspielt und, im Gegensatz zu allen anderen, auch relativ mutig und zutraulich. Wo auch immer wir im Garten arbeite, einer schaut immer mal in der Nähe vorbei, da wir  ja vielleicht etwas „leckeres“ aufgescheucht  haben.

Mich umtreibt schon seit einiger Zeit die Idee, unsere kleinen Nachbarn zu malen. Ein Aquarell erschien mir am naheliegensten, da ich der Meinung war, dass man damit am Besten die fluffige Art (wenn sie sich aufplustern) und die Farbübergänge einfangen kann.

Im Frühjahr 2020 habe ich den Watercolor Jumpstart Onlinekurs bei art-classes.com gemacht (separater Beitrag folgt in Kürze). Im Onlinekurs gibt es eine Lektion, in der man auf eine schnelle und simple Art lernt Vögel zu malen. Das hat mir riesen Spaß gemacht. Lustig ist, dass mein erster „Test“ inzwischen ein echter Liebling meiner Kollegen ist, da er in der Firma, auf meinem Schreibtisch einen Platz gefunden hat und uns allen immer ein Lächeln aufs Gesicht zaubert wenn man ihn betrachtet.

Nach einigem ausprobieren mit Fantasie-Vögeln habe ich mich dann ans Rotkehlchen gewagt und was soll ich sagen? Ich liiiiiiebe diesen kleine, fluffigen Kerl total!

Welche Erfahrung mit Aquarellfarben und -malerei habt Ihr schon gemacht? Habt ihr noch Tipps und Anregungen für mich oder welche Onlinekurse könnt ihr empfehlen? Schreibt Sie mir doch in die Kommentare. Und ich freue mich natürlich auch über ein Abo ;o)

XXX Sabine

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Acrylic Pouring – Deep Sea – Square Flip Cup

Leinwand: 30×30 cm
PM Mix: 70% AJ Kleber 30% Wasser 10% Boesner Pouring Medium 4% Boesner fluid medium glossy
Farbmix: 1:1 PM zu Farbe + drei Tropfen Silkonöl in jeder Farbe
Farben: dunkelblau, hell und dunkel Türkis, hell und dunkel Meergrün, Gold und weiß

Flip Cups werden, in der Regel in runden Bechern „angemischt“. Aber als mir die rechteckigen Becher in der Küche ins Auge vielen, da kam die Idee auf, es doch mal in einem solchen Becher auszuprobieren. Das Ergebnis gefällt mir total gut, wobei ich nicht beschwören kann, dass es am eckigen Becher gelegen hat, oder einfach am Pouring Medium Mix und Co. Das ist ja das interessante am Acrylic Pouring, das Endergebnis ist immer eine Überraschung die (leider) nicht repliziert werden kann – jedes Bild ist ein Unikat.

Ich schaue mir total gerne auf YouTube die Videos von Pouring you Heart out an. Julie erklärt mega gut wie sie die Bilder umsetzt, Ihre Techniken und Anleitungen zum Farben mixen sind leicht verständlich (australisches Englisch – ich liebe es :o) ihr zuzuhören) und man merkt einfach das sie ein total sympathischer, offner Mensch ist.

In einigen Videos erklärt Julie, wie wichtig es ist, genug Farbe für die Leinwand zu haben. Nichts ist schlimmer als die, sich auf der Leinwand befindliche Farbe überstrecken (over streching) zu müssen um die gesamte Fläche zu bedecken. Ihr Motto ist „lieber zu viel Farbe, als zu wenig!“ Und in diesem Video sieht man, dass ich mich an Ihre Regel gehalten hab. Ich habe für einen relativ kleinen Rahmen, 30 x 30 cm, 3 Becher genommen. Ja, mir war schon bewusst das ich einen sehr großen „Verlust“ haben werde, aber ich wollte einfach testen wie sich diese Menge an Farbe verhält und vor allem wollte ich eine dicke Schicht Farbe auf der Leinwand behalten, da ich die Struktur der Leinwand nicht im getrockneten Zustand im Bild sichtbar haben wollte.

Wer Acrylic Pouring machen möchte, der muss sich bewusst sein, dass man Farbe, Medium und Geld verschwendet, dass ist bei den Gießtechniken nun mal nicht anders möglich, es fließt immer über den Rand und ist in den seltesten Fällen noch zu irgendwas brauchbar. Ich weiß von einigen Leuten, dass sie die Reste trocknen lassen und sich, wenn es Stellen gibt die schöne Muster haben, diese aufbewahren um anschließend Schmuck damit zu machen, das ist eine schöne Resteverwertung wie ich finde, aber leider nicht auf die gesamte Masse des Überflusses umzusetzen.

Ich habe, bei diesem Bild das Glück gehabt, das der Überschuss, oder Überfluss, je nachdem wie man das betrachtet, in meiner Auffangwanne ein echt schönes Muster hatte und so habe ich daraus zwei weitere, kleinere Bilder im „Dipping“ Verfahren gemacht habe. In diesem Fall, war also nicht alles für die Tonne.

Hier ist eins der Bilder die ich im Dipping Verfahren aus den Resten gemacht habe. Ich habe anschließend noch einen Swipe mit weiß gemacht, um die Strukturen besser zur Geltung zu bringen.

Ich hoffe das Euch das Bild genauso gut gefällt wie mir! Habt Ihr Ideen oder Anregungen für die Resteverwertung? Schreibt es mir in die Kommentare, ich freue mich drauf!

XXX Sabine

Musik im Video: For Now Musiker: Gabriel URL: https://icons8.com/music

 

Acrylic Pouring Dragon Open Cup Technik

Ein echter Hingucker, oder? Wie so vieles beim Acrylic Pouring, ist dieser Drache ein absolutes Zufallsergebniss ;o) Inspiriert hat mich unter anderem „Gail Burstyn Life In Splatters“ mit Ihren coolen Technik Videos auf YouTube. Sie liebt es verschiedene Techniken zu kombinieren und so zu einem unfassbar tollen Ergebnis zu kommen. Und so habe ich auch hier einfach einen Open Cup mit meinem Drehteller gemacht und zwischendurch mit meinem Malmesser ein paar Linien gezogen und dann noch ein paar Runden „Spinning“ um zu sehen wie sich das Bild verändert.

Canvas: 30 x 30 cm
Technique: open cup in Kombination mit spinning
PM: Artist Junior glue 70% + 30% Water
Color’s: turquoise, coral, dark brown and gold
Paintmix: 1:1 with a bit of a water for the consistency and 5 drops silicon oil
Pillow: white Acrylic paint mixed with PM ca. 1:1,3 + Water for the consistency

Musik im Video:
For Now
Musiker: Gabriel
URL:
https://icons8.com/music

 

Art Classes Onlinekurse

Sandy Allnock ist einer meiner absoluten Lieblingskünstlerinnen!  Als ich vor ein paar Jahren mit dem Colorieren mit Alkohlmarkern begonnen habe, bin ich bei YouTube auf sie aufmerksam geworden. Ihre Art mit Copics zu colorieren, hat mich von Anfang an fasziniert und ich habe durch Ihre Videos sehr viel gelernt. Sandys Leidenschaft begrenzt sich aber nicht nur auf Copics, sie liebt auch Aquarellmalerei, Zeichnen, Karten basteln und und und. *lach* Also nicht verwunderlich, dass ich durch viele von Sandys Videos inspiriert bin und meine Kreativität dort oft neue, zündende Ideen erhält.

Sandy Allnock is one of my favorite artists! When I started coloring with alcohol markers a few years ago, I found her YouTube channel. Her way of coloring with copics fascinated me and I learn a lot from her videos. Sandy’s passion is not limited to copics, she also loves watercolor painting, drawing, bible journaling, alcohol ink painting, making cards and so on * laughs * So it’s not surprising that I am inspired by many of Sandy’s videos and that my creativity often gets new, sparkling ideas from her.

Ihrer Website art-classes.com bietet eine Vielzahl an Onlinekursen für die unterschiedlichsten Stilrichtungen an und ist sowohl für Anfänger, Fortgeschrittene und Leute die einfach neue Inspirationen für Ihre Kunst suchen, geeignet.

Her website art-classes.com offers a variety of online courses and is suitable for beginners, advanced learners and people who are simply looking for new inspiration for their art.

Es gibt, sogenannte Jumpstart Klassen. Diese sind speziell auf Anfänger ausgerichtet, da sie einerseits die Grundlagen beinhalten und andereseits detailliert die unterschiedlichen Techniken in einzelnen Übungen vermitteln.

Ich habe mir zum Beispiel den „Watercolor Jumpstart“ Kurs gekauft. In den Grundlagen werden Farblehre und Basiswissen für Aquarellmalerei, wie zum Beispiel Pigment Konsistenz und deren unterschiedliche Verhaltensweisen, vermittelt. Auch lernt man, wie man die drei Grundfarben in kalt und warm Tönen mischen kann um sehr viele weitere Farbtöne zu erhalten. Das ist nicht nur in der Aquarellmalerei eine interessante Lektion, sondern auch, zum Beispiel auf Acrylmalerei übertragbar. Also ein Basiswissen, das man vielseitig einsetzen kann.

One Kind of Coures are jumpstart classes. These are specially designed for beginners, as they contain the basics and teach the different techniques in detail in individual exercises.

For example, I bought the „Watercolor Jumpstart“ course. In the basics you learn the color theory and basic knowledge for watercolor painting, such as pigment consistency and their different behaviors. You also learn how to mix the three basic colors in cold and warm tones in order to obtain many other colors. This is not only an interesting lesson in watercolor painting, but also applicable to acrylic painting, for example. So basic knowledge that can be used in many ways.

Nach den Grundlagen Videos startet man mit den Technikvideos, jede Übung ist ein separates Video, das man sich so oft anschauen kann, wie man möchte (leider nicht zum downloaden, aber die Videos stehen einem auf dauer zur Verfügung). Am Ende des Kurses ist man in der Lage, die unterschiedlichen Aquarellmaltechniken in eigenen Bildern anzuwenden und umzusetzen.After the basics videos, you start with the technique videos. Each exercise is a separate video that you can watch as often as you want (unfortunately not for download, but the videos are always available). At the end of the course, you will be able to apply and implement the different watercolor painting techniques in your own pictures.

Die Mini Course Klassen, die Sandy anbietet, richten sich an Künstler und Crafter die bereits die Grundlagen beherrschen. Hier kann man zum Beispiel lernen Unterwassermotive zu malen oder Winterlandschaften gekonnt umzusetzen. Und das ist nicht auf ein Medium beschränkt. In der Regel hat Sandy die einzelnen Mini Klassen für unterschiedliche Techniken, also für Copics, Buntstift, Aquarellmalerei (häufig mit Aquarellbuntstiften) etc. umgesetzt.

So hat mir persönlich der Copic MIni Course „Underwater scenes“ das freie Malen mit Copics ermöglicht. Das Colorieren mit Copics, war für mich, für sehr lange Zeit eigentlich nur das Colorieren von Stempelmotiven. Aber eigene Landschaften und komplette Bilder damit erschaffen, dass ist etwas das ich erst in Sandys Onlinekursen gelernt habe.

The Mini Course classes that Sandy offers are aimed at artists and crafter who have already mastered the basics of the relevant style. Here you can learn, for example, to paint underwater scenes and to skillfully implement winter landscapes. And that’s not limited to one style. Sandy implemented the individual mini classes for different mediums.

The Copic Mini Course „Underwater scenes“ made it possible for me to paint freely with Copics. For me, coloring with copics was really just coloring stamps for a long time. But creating my own landscapes and complete pictures with it, is something I only learned in Sandy’s online courses.

Logischerweise sind die Kurse alle auf englisch, da Sandy Amerikanerin ist. Aber ich finde, dass sie ein sehr gut verständliches Englisch spricht und sich ja auch vieles beim Anschauen von selbst erklärt.  Also einfach mal bei YouTube in ihrem Channel stöbern und sich einige Videos anschauen und ein Gefühl dafür bekommen, ob man sich einen Kurs auf Englisch zutraut. Und wer bei den schriftlichen Unterlagen mal was nicht versteht, kann ja Onkel Google fragen ;o)

The courses are all in English. But I think that Sandy speaks an english that is very easy to understand and that a lot of things are self-explanatory when you watch them. So just browse her channel on YouTube and watch some videos and get a feel for whether you dare to take a course in english. And if you don’t understand something about the written documents, you can ask Uncle Google ;o)

Für mich persönlich hat es den Vorteil das ich inzwischen viel besser Englisch verstehe und ich mich auch in der Konversation nicht mehr so schwer tue wie früher (wobei ich meinem gegenüber immer sage, dass mein „Bastelenglisch“ perfekt ist und alles andere so lala *lach*)

Ich werde zu den einzelnen Kursen die ich besucht habe eigene Blogbeiträge machen und euch zeigen wie einfach es ist seine Kreativität auszuleben!

I will make blog posts about the individual courses that I have attended and will show you how easy it is to live your creativity

XXX Sabine

How to – Explosionsbox Deckel bauen

Wie baut man den Deckel einer Explosionsbox? Da es sich um ein so simples (also ohne Deko betrachtet) Bauteil der Explosionsbox handelt, habe ich da bisher nie separat eine How To zu gemacht. Aber da ich in letzter Zeit schon öfter darauf angesprochen wurde, habe ich jetzt mal eine kleine, bebilderte Anleitung gemacht. Ich gehe jetzt nicht auf Deko und Co. ein, sondern rein der Aufbau des Deckels sind hier das Thema.

Die Maße sind passend zu einer 4 x 4 inch Box, was mein standardmäßiges Format für eine quadratische Explosionsbox ist, da ich als Basiskarton einen 12 x 12 inch Farbkarton (meistens von Stampin Up) benutze.

Den Deckel mache ich aus dem gleichen Farbkarton, den ich auch für die Box benutze, damit Grammatur und Farbe zueinander passen.

1. Papierformat

Das Papierformat für den Deckel einer 4 x 4 inch Box beträgt 14,4 x 14,4 cm. Fertig hat der Deckel ein Maß von 10,2 x 10,2 cm und sitzt nicht zu stramm auf der Box, damit sie sich leicht öffnen läßt. Der (vermeintliche) Verlust von 0,2 cm auf jeder Seite ergibt sich durchs falzen.

2. Falzlinien nuten

Ich benutze das cm Brett meines Stampin Up Falzbretts, da es mir ermöglicht exakt an der linken Ecke und oben im rechten Winkel anzulegen. Logisch geht auch ein kombiniertes Schneide- und Falzgerät von anderen Hersteller.

Gefalzt wird rundum bei 2 cm. Diese 2 cm sind der Rand des Deckels, falls jemand einen höheren Rand möchte, muss er entsprechend das Papiermaß erweitern.

3. Einschneiden

Die Falzlinien müssen nun für die Klebelaschen (im Bild rot markiert) bis zur Querfalz eingeschnitten werden! Achtung nicht darüber hinaus schneiden!

Da es vollkommen ausreicht, wenn die Klebelasche ein Dreieck ist und darüber hinaus auch noch den Vorteil hat, dass man sie nicht nach unten herausstehen hat, müssen nun die im Bild rot schraffierten Bereiche, aus der Lasche geschnitten werden

so schaut nun der Deckel aus

4. Falzen

Jetzt werden alle Falzlinien gefalzt. Ich nutze dazu mein Falzbein, da es dafür sorgt das man eine schöne, saubere Falz erhält. Achtung: bei sehr dickem Farbkarton, kann es passieren das die Falz aufbricht. Macht bitte, bevor ihr einen solchen Karton für eine Explosionsbox verwendet, immer einen Test. Bricht der Karton auf, dann ist er ungeeignet und ihr solltet lieber einen mit einer geringeren Grammatur nehmen.

5. Kleben

Im Bild habe ich die Klebestellen grün markiert, bitte verwendet einen Flüssigkleber, da ihr damit die Möglichkeit habt nachzukorrigieren, falls ihr etwas schief seid.

Nicht zu viel Kleber aufbringen, damit er nicht an den Seiten heraustritt

Darauf achten, dass die vier Wände gerade sind und nicht schief nach innen oder außen stehen. Nur ein gerader Deckel sitzt perfekt und läßt sich problemlos auf und ab setzen,

6. Fertig ist der Deckel

Ich mache übrigens immer erst den Deckel, wenn ich die Box fertig habe, damit ich an dieser messen kann, ob mein Standarddeckel wirklich passen wird. Je nachdem wie man die Deko auf den Außenwänden macht, also vielleicht einen mehrschichtigen Farbkarton und Motivpapier Aufbau hat, könnte es sein, dass man vielleicht 1 mm mehr spiel benötigt. Auch kann es sein, dass eine 4 x 4 inch Box, bei der man eine Schublade im Boden hat (siehe meine Tarzan Box) ggf. einen Deckel benötigt der mehr Spiel hat, da ansonsten unten eine kleine Beule entstehen kann.

Um das schnell und einfach machen zu können, habe ich mir den Standarddeckel als Muster gemacht und nutze ihn dann fix zum Probieren und kann dann ggf. den richtigen Deckel genau so, oder halt angepasst machen!

Und ganz wichtig: Bevor ihr mit der Deko des Deckels beginnt immer erst an eurer Explosionsbox probieren ob er passt!

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kleinen Tutorial weiterhelfen und freue mich sehr über einen Kommentar! Liebe Grüße Sabine

Aquarell mit Meeresschildkröte – Sea Turtle

Meeresschildkröten sind unglaublich tolle Tiere! Als wir im März 2019 das Meeresmuseum in Stralsund besucht haben, hätte ich stundenlang vor dem Becken sitzen können, um sie zu beobachten.

Damals hab ich mir schon vorgenommen einmal ein Aquarell zu malen mit einer Meeresschildkröte als Motiv und was soll ich sagen? Es hat echt mega viel Spaß gemacht!

Technik: Aquarell
Farben: Schminke Horadam
Papier: Aquarellpapier 300g/m²
Entstanden: Frühjahr 2020

Acrylic Pouring -open Cup- Turquoise heaven

Acrylic pouring – Turquoise heaven

Surface: Canvas 30 x 30 cm
Techniques: Open Cup in combination with spinning
Pouring Medium: 70% Artist Junior glue + 30% water
Pillow Paintmix: white Acrylic : PM 1:2 + water for the consistency +  Fluid Medium Glossy from Boesner
Paintmix: 1:1 PM : Acrylic + a bit water for the consistency +  Fluid Medium Glossy from Boesner + 4 drops silicon oil
Colors: turquoise, dark brown, copper, blue, indigo blue, seagreen, black

Im YouTube Video verwendete Musik: Lizenzfreie Musik von https://www.terrasound.de/lizenzfreie… “Little Romance“ © Dag Reinbott | TerraSound.de

Acrylic Pouring – eine neue Leidenschaft…

Eine neue Leidenschaft…

Acrylic Pouring Flip Cup

Alles muss seine Ordnung haben *zwinker* und daher habe ich für diese kleine neue Leidenschaft einen eigenen Menüpunkt erstellt, wenn du dich für das Thema Acrylic Pouring interessierst, dann schau mal hier -> dort geht es zu meinem ersten ausführlichen Beitrag und dort werden auch alle folgenden Berichte erscheinen.

Kleiner Nachtrag: Wer Acrylic Pouring machen möchte, der muss sich bewusst sein, dass man Farbe, Medium und Geld verschwendet, dass ist bei den Gießtechniken nun mal nicht anders möglich, es fließt immer über den Rand und ist in den seltesten Fällen noch zu irgendwas brauchbar. Ich weiß von einigen Leuten, dass sie die Reste trocknen lassen und sich, wenn es Stellen gibt die schöne Muster haben, diese aufbewahren um anschließend Schmuck damit zu machen, das ist eine schöne Resteverwertung wie ich finde, aber leider nicht auf die gesamte Masse des Überflusses umzusetzen.

Liebe Grüße und happy pouring
Sabine

Dino in Aquarell – Karte zum Geburtstag

Mein Onkel Manfred hatte Geburtstag und da er sich immer riesig über meine Karten freut und ich mal wieder richtig Lust hatte mit Aquarelltechnik zu colorieren, habe ich mich für eine Geburtstagskarte mit den Dino Stempeln von Whipper Snapper entschieden. Ich denke das mein Onkel mir die Anspielung aufs „alte Eisen“ bestimmt verzeiht ;o)

Ich bin ja total verliebt in diesen Dino! Und der Spruch von Stampin Up „Genieß die kleinen Dinge“ passt einfach perfekt! Coloriert habe ich mit Aquarellfarben von Schminke Horadam und van Gogh. Der Geschenkestapel ist aus einem Stempelset von Katzelkraft.

Damit der Dino auf der Vorderseite im Rampenlicht stehen kann, sind die anderen Partygäste auf der Innenseite der Karte zu finden. Auch diese sind mit Aquarelltechnik und den Farben von Schminke und van Gogh coloriert. Der handgeschriebene Gruß findet auf der rechten Seite seinen Platz.

Verwendetes Material:

Aquarellpapier von boesner 300 g/m² matt naturweiß
Farbkarton von Stampin Up in Ocker
Aquarellfarben von Schminke Horadam und van Gogh:
Krapplack dunkel, Indischgelb, gelber Ocker, Sepia, Siena natur, Hookersgrün hell und dunkel, Reingelb und Permanentgelb, Ultramarindunkel, Cölinblau

Achtzig Jahre jung – Geburtstagskarte

Wie cool kann man den wohl bitte das Wort achtzig schreiben?!

Die Achtzig schreckt zwar so manches Geburtstagskind, aber mein Handletter Herz läßt es höher schlagen :o) Mit meinem silbernen Kuretake metallic Brush Pen auf Stampin Up Farbkarton in Feige kommt der Text besonders gut zur Geltung, ausgeschnitten und mit Formtape auf die Karte gesetzt wirkt es auch noch plastischer.

Die Ballons sind aus einem Stempelset von Stampin up und ich habe sie in gold und silber embossed, damit sie gut mit dem silbernen Text harmonieren. Die Kartenbasis ist ein grauer Farbkarton von Stampin Up.